Dunking Devils Halbzeit-Show
Impressionen: Atruvia-Spieltag
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Im Hinspiel siegte das Team von Europameister Hansi Gnad nach einem Buzzerbeater mit 86:83 vor 3.000 Zuschauern in der ausverkauften Halle Berg Fidel. Ebenso vor ausverkaufter Halle mit 3.000 Fans gewann die Leverkusener in der Ostermann-Arena mit 88:60. Im Finale trafen die beiden besten Teams der Liga aufeinander. Als Hauptrundenmeister im Norden erzielten die Münsteraner
Zum Spielverlauf: Cheftrainer Björn Harmsen: „Ich bin ziemlich enttäuscht über das Ergebnis, aber viel mehr über die Art und Weise wie wir gespielt haben. Karlsruhe hat das verdient gewonnen. Wir haben richtig dumme Fehler gemacht, defensiv, aber insbesondere auch offenisv. Karlsruhe hat die richtigen Entscheidungen getroffen, wir oft die falschen. Der Ball hätte bei uns
Schwaches Münsteraner Auftaktviertel Die Starting Five im zweiten ProA-Heimspiel bildeten Jasper Günther, Connor Harding, Cosmo Grühn, Andreas Seiferth und Adam Touray. Es war die erwartet schwere Aufgabe, Karlsruhe zudem nicht mit allen Optionen ausgestattet. Die beiden Lions-Topscorer Maurice Pluskota und Bazoumana Koné fielen kurzfristig aus. Münsters Aufbauspieler Hilmar Pétursson musste noch geschont werden. Die Münsteraner
// Wie bewertest du unsere Leistung beim Overtime-Sieg in Bochum? Andreas Seiferth: Am meisten freut mich, dass wir uns noch einmal zusammengerauft und Moral gezeigt haben. Wir waren sechs Punkte hinten, bei zwei Minuten zu spielen. Das ist keine einfache Situation mit der Vorgeschichte der zweiten Halbzeit. Umso schöner, dass wir noch einmal ausgleichen und
Personelle Herausforderungen Zum Personal: Stefan Weß kehrte nach zweiwöchiger Pause wieder ins Training zurück. Hilmar Pétursson pausiert infolge eines Zusammenpralls in Bochum bislang. „Jasper war krank, ein, zwei andere kränkeln auch. Deswegen war die Trainingswoche bisher nicht ganz so gut von der Energie her“, berichtete Björn Harmsen. Mit einem Wort: „durchwachsen“. So hänge es „etwas
Kennenlernen und Vernetzen Die Erstsemsterbegrüßung hat bereits stattgefunden. „Zum kommenden Semester wird endlich wieder ein wirkliches Kennenlernen, Vernetzen und Ankommen am Studienort möglich sein“, sagt Johannes Wessels, Rektor der Universität Münster, auf der Uni-Homepage. Eine Gelegenheit: Der kostenfreie Besuch mit den Komilitonen bei den stimmungsvollen Heimspielen der WWU Baskets in der Halle Berg Fidel. Freigabe-Code
Königstransfer Kone Königstransfer und Topscorer Bazoumana Koné (20 Punkte) kam mit der Erfahrung von 98 BBL-Spielen und Stationen in Belgien und Italien zu den Lions. Der 28-Jährige eröffnet Cheftrainer Aleksandar Scepanovic einige taktische Optionen aufgrund seiner Fähigkeiten eines Point und Shooting Guards. Mit Jugendfreund Dennis Schröder, dem heutigen Kapitän der Nationalmannschaft, spielte er einst für
Münsters Team-Verteidigung brilliert von Beginn an Cheftrainer Björn Harmsen schickte Hilmar Péturrson, Andreas Seiferth, Connor Harding Cosmo Grühn und Adam Touray in das Westfalenderby. Stefan Weß musste infolge seiner Erkrankung weiterhin passen. Nach 15 Sekunden ging Hilmar Pétursson nach hartem Zusammenprall mit Niklas Geske zu Boden. Jasper Günther übernahm. Unbeeindruckt fanden die WWU Baskets exzellent
Zum Spielverlauf: Headcoach Björn Harmsen: „Das hat mir sehr viel Spaß gemacht heute, weil es so eine tolle Dramaturgie gab. Wir haben in der ersten Halbzeit ganz toll gespielt. Diszipliniert, defensiv sehr gut, offensiv sehr geordnet. In der zweiten Halbzeit haben sie versucht, so schnell wie möglich zu spielen. Das war auch ihre einzige Chance.